Tipp Rennrad

Biosphärentour

Schwierigkeit Mittel
Länge 96 km Dauer 05:10 h
Aufstieg 586 m Abstieg 586 m
Höchster Punkt 377 m Niedrigster Punkt 187 m
Diese Tour wurde für Rennradfahrer konzipiert und verläuft überwiegend auf gut befahrbaren Radwegen und mäßig befahrenen Straßen.

Ab Saarbrücken führt diese Tour in süd-östlicher Richtung. Das Biosphärenreservat Bliesgau mit seinen sanften Hügeln gilt als Geheimtipp unter den Rennradfahrern. Die Region ist daher auch jedes Jahr Austragungsort für das international bekannte Junioren-Weltcuprennen Trofeo Karlsberg. Mit einem Abstecher nach Lothringen und ins Bitscher Land bringt die Tour noch mehr Abwechslung. Ortsbilder und Landschaft verändern sich ständig. Über den flachen Saar-Radweg kann man die Tour am Ende von Frankreich kommend gemütlich bis nach Saarbrücken auslaufen lassen und sich in der Saarbrücker Altstadt oder im Biergarten mit Blick auf die Saar entspannen.

Eigenschaften aussichtsreich, Rundtour, Einkehrmöglichkeit, kulturell / historisch
Kondition
Technik
Erlebnis
Landschaft
Beste Saison
  • Jan
  • Feb
  • Mär
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez

Wegbeschreibung

Saarbrücken-St. Arnual-Schafbrücke-Niederwürzbach-Blieskastel-Peppenkum – Guiderkirch-Guising (F)-Gros-Réderching (F)-Wittring (F)-Saargemünd (F)-Güdingen
Startpunkt Saarbrücken, Saar-Radweg an der Bismarkbrücke

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Weitere Informationen

Start auf dem Saarradweg (linkes Ufer) ab der Bismarckbrücke in Saarbrücken in Richtung Güdingen

Nach ca. 2,5 km über die sog. „Geisterbrücke“ nach Brebach: hier ca. 400 m nicht asphaltiert, wird aber trotzdem oft auch von Rennradfahrern benutzt.

Am Ende der Ortschaft "Schafbrücke" rechts ab in das Grumbachtal; hier auch ca. 900 m nicht asphaltiert.

Nach Erreichen der D662 nach ca. 50 m links Radweg Achen folgen

Vor Wittring wurde Straße verlegt (Bahnübergang ist weggefallen), deshalb je nach Kartenstand Abweichung von GPS-Kurs. Google hat den neuen Straßenverlauf auch noch nicht.

Einkehrmöglichkeit Restaurant nach Überqueren Saar-Kohle-Kanal gleich rechts an „Hafen“.