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41. St. Ingberter Pfanne
Die St. Ingberter Pfanne ist seit 1985 einer der renommiertesten Kleinkunstpreise im deutschsprachigen Raum. Jährlich treten Künstler aus Kabarett, Comedy, Pantomime und Liedermacherei in St. Ingbert gegeneinander an.
Seit 1985 findet die "Pfanne" statt, zu Beginn war das allerdings kein Wettbewerb, sondern man hat einige Künstler des damals noch beinahe exotischen Genres zu einem Gastspiel nach St. Ingbert eingeladen. Als Wettbewerb wurde das Festival dann ein Jahr später konzipiert. Der Beginn einer einzigartigen Erfolgsgeschichte.
Die teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler präsentieren sich in einer vielseitigen Mischung: Den Auftakt am Samstag, 5. September, macht AnnPhie Fritz, die feministische Perspektiven und Alltagshumor mit kluger Haltung verbindet.
Ihr folgt André Herrmann, der persönliche Geschichten und Politik mit präzisen Pointen parodiert. Den Abend beschließt die Heidelberger A-cappella-Band NOICE mit ihrem energiegeladenen Musikprogramm „Echoes of Emotion“.
Am Sonntag, 6. September, starten Die Grabowski mit tiefschwarzem Humor aus der Totengräberwelt, gefolgt vom deutsch-schweizerischen Duo Hart auf Hart, das feinsinnig und poetisch über menschliche Beziehungen reflektiert. Pam Pengco rundet den Abend mit direktem Stand-up über Rollenbilder und Dating ab.
Am Dienstag, 8. September, widmet sich Stefan Unser mittels Poetry-Slam den Absurditäten des Menschseins, während Samuel Kilian in „Was sich liebt, das likt sich“ das digitale Dating musikalisch-analytisch zerlegt. Gregor Pallast beschließt den Tag mit scharfer politischer Satire.
Am Mittwoch, 9. September, bietet Der Tod mit „Gevatter Unser“ makabre Death-Comedy, gefolgt von Inka Meyer, die mit feinem Witz den modernen Optimierungswahn seziert. Nils Brunschede schließt die Wettbewerbstage schließlich mit humorvoll-romantischen, kabarettistischen Chansons ab.
Am Freitag, 11. September, wird ab 19 Uhr die feierliche Preisverleihung gefeiert, bei der die Gewinner nochmals auftreten.
Der Abo-Vorverkauf startet am 6. Juli 2026, Einzeltickets sind ab dem 3. August online sowie im Rathaus St. Ingbert erhältlich.